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Literatur

Dieses Verzeichnis enthält ausschließlich die zitierfähigen Kernquellen dieses Buchs, ohne erfundene Seitenzahlen. Jede Quelle trägt eine Wertung in drei Schritten: Leistung (was sie leistet) · Grenze (wo sie für unser Problem endet) · Weiterführung (was dieses Buch operationalisiert). Der Neuheitsanspruch des Buchs ist durchgehend: operationalisiert, nicht erfindet. Weitere sinnvolle Quellen stehen am Ende als Verifikations-Kandidaten und werden erst nach Prüfung zitierfähig.


A · Begriffslinie Organizational Intelligence

Wilensky, H. L. (1967): Organizational Intelligence. Basic Books.

  • Leistung: Gründungswerk der Begriffslinie. Zeigt, dass Fehlentscheidungen aus informationalen Pathologien entstehen (Geheimhaltung, fehlende Indexierung, zu kleine informierte Publika), nicht aus Informationsmangel.
  • Grenze: Behandelt Intelligence als soziales und politisches Phänomen (Hierarchie, Rivalität, Doktrin); eine technische Trägerschicht für kontinuierliche Selbstinterpretation lag außerhalb seines Horizonts. Zudem warnt sein Befund implizit vor konfliktfreier Glättung: zu glatte "Wahrheit" ist selbst eine Pathologie.
  • Weiterführung: Dieses Buch übernimmt Wilenskys Pathologie-Diagnose und beantwortet sie infrastrukturell, mit expliziter Konflikt-Semantik (conflict_record), die Widersprüche sichtbar hält, statt sie vorzeitig aufzulösen.
  • Zuordnung: Kap. 3 (Traditionslinie), Kap. 8 (Definitionsanker Intelligence), Kap. 17 (Glättungs-Einwand).

Glynn, M. A. (1996): Innovative Genius. AMR 21(4), 1081–1111.

  • Leistung: Systematisiert den Intelligenz-Begriff auf Organisationsebene (Aggregation, Cross-Level-Transfer, verteilte Intelligenz) und verbindet ihn mit Innovationsfähigkeit.
  • Grenze: Der Begriff bleibt bei Glynn wie in der gesamten Linie metaphorisch, ohne Messvorschrift und ohne Trägersystem.
  • Weiterführung: Dieses Buch ersetzt die Metapher durch beobachtbare Entscheidungsgrößen (Entscheidungslatenz, Nacharbeitsquote) auf einem prüfbaren Bestand.
  • Zuordnung: Kap. 3, Kap. 8 (Definitionsanker Intelligence, Z1/Z3).
  • Link: doi.org/10.5465/amr.1996.9704071864

B · Gedächtnis, Sinnbildung, Wissen

Walsh, J. P./Ungson, G. R. (1991): Organizational Memory. AMR 16(1), 57–91.

  • Leistung: Die maßgebliche Theorie organisationalen Gedächtnisses: fünf Speicherorte ("retention bins"), Erwerb, Abruf, Konsequenzen. Unterscheidet Information von Gedächtnis: Gedächtnis entsteht erst durch Interpretationsbezug auf Entscheidungen.
  • Grenze: Speicherorte ohne Konsolidierungssemantik: Das Modell erklärt nicht, wie widersprüchliche Bestände über Quellen hinweg zu einem belastbaren Gedächtnis werden; Informationssysteme fehlen als eigener Speicherort.
  • Weiterführung: Definition 5.1/6.1 operationalisiert Erinnerung als governten, versionierten, quellenübergreifend konsolidierten und konfliktbewussten Bestand (Claims).
  • Zuordnung: Kap. 3, Kap. 5 (Def. 5.1), Kap. 6 (Def. 6.1, Fall C), Kap. 16 (Kumulativität als Wert).
  • Link: doi.org/10.5465/amr.1991.4278992

Weick, K. E. (1995): Sensemaking in Organizations. Sage.

  • Leistung: Erklärt, wie Organisationen Bedeutung erzeugen: retrospektiv, sozial, fortlaufend, plausibilitäts- statt wahrheitsgetrieben. Die stärkste Theorie dazu, warum Verstehen kein Speicherinhalt ist.
  • Grenze: Sensemaking bleibt personengebunden und retrospektiv; Weicks Konstruktivismus steht jedem Anspruch entgegen, eine Ontologie sei "die objektive Wahrheit" der Organisation.
  • Weiterführung: Definition 5.2/7.x fasst Selbstverständnis als kontinuierlichen, maschinenlesbaren Bestand versionierter, plausibler Interpretationen. Die Konflikt-Semantik liefert Anlässe für Sensemaking, sie ersetzt es nicht. Diese Spannung wird als Designprinzip ausgewiesen, nicht aufgelöst.
  • Zuordnung: Kap. 3, Kap. 5 (Def. 5.2), Kap. 7 (Definitionsanker, Fall B), Kap. 17 (Anthropomorphismus/Wahrheits-Einwand).

Nonaka, I./Takeuchi, H. (1995): The Knowledge-Creating Company. Oxford UP.

  • Leistung: SECI-Modell der Wissenskonversion (implizit ↔ explizit); erklärt, warum Expertenwissen externalisiert werden muss, bevor es der Organisation gehört.
  • Grenze: Beschreibt Konversionsprozesse und Kontexte ("Ba"), aber keine dauerhafte, prüfbare Trägerschicht, in der externalisiertes Wissen konsolidiert, governt und widerspruchsgeprüft bleibt.
  • Weiterführung: Dieses Buch behandelt Externalisierung als Eingang in einen konsolidierten Bestand mit Herkunft, Gültigkeit und Konfliktstatus; der Renteneintritts-Fall (die Muster AG) wird damit von der Appell- zur Architekturfrage.
  • Zuordnung: Kap. 3, Kap. 6 (Externalisierungs-Anschluss), Kap. 17 ("Ist das nicht Knowledge Management?").

Wegner, D. M. (1987): Transactive Memory. In: Theories of Group Behavior. Springer.

  • Leistung: Zeigt, dass Gruppen Wissen arbeitsteilig speichern ("wer weiß was"): Gedächtnis liegt im Verweissystem, nicht nur in Köpfen.
  • Grenze: Auf Kleingruppen entwickelt; das Verweissystem skaliert nicht auf Organisationen mit Tausenden Beschäftigten und konkurrierenden Quellsystemen.
  • Weiterführung: Dieses Buch macht das Verweissystem explizit und maschinenlesbar (Claims mit Quelle und Kontext), damit es Personenwechsel übersteht.
  • Zuordnung: Kap. 1 (Fragmentierungs-Befund), Kap. 6.
  • Link: doi.org/10.1007/978-1-4612-4634-3_9

Hutchins, E. (1995): Cognition in the Wild. MIT Press.

  • Leistung: Verteilte Kognition: Denken vollzieht sich in soziotechnischen Systemen aus Menschen, Artefakten und Repräsentationen, nicht nur in Individuen. Das nicht-anthropomorphe Vokabular für "Organisationen, die sich verstehen".
  • Grenze: Ethnographisch-deskriptiv (Schiffsnavigation); liefert keine Gestaltungs- oder Messvorschrift für Organisationen.
  • Weiterführung: Dieses Buch nutzt verteilte Kognition als Begründung, warum Selbstverständnis eine Infrastruktureigenschaft sein kann, und ergänzt die fehlende Messvorschrift (Kap. 10).
  • Zuordnung: Kap. 4 ("Verstehen als Infrastruktur"), Kap. 7 (Emergenz-These), Kap. 17 (Anthropomorphismus-Einwand).

C · Lernen, Fähigkeiten, Entscheidung

Argyris, C./Schön, D. A. (1978): Organizational Learning. Addison-Wesley.

  • Leistung: Einfach- vs. Doppelschleifen-Lernen; erklärt, warum Organisationen Fehler wiederholen, deren Lösung sie bereits kennen.
  • Grenze: Verortet die Blockade in Handlungstheorien und Abwehrroutinen; das Trägerproblem (wo die zweite Schleife ihr Material findet) bleibt unbeantwortet.
  • Weiterführung: Der konsolidierte Bestand macht Diskrepanzen zwischen dokumentierter und gelebter Praxis zum expliziten Prüfgegenstand: Material für die zweite Schleife.
  • Zuordnung: Kap. 1 (Symptomkatalog), Kap. 3, Kap. 9.

Senge, P. M. (1990): The Fifth Discipline. Doubleday.

  • Leistung: Popularisiert die lernende Organisation und Systemdenken; verankert die Führungsverantwortung für Lernfähigkeit.
  • Grenze: Disziplinen als Haltung und Praxis, bewusst ohne technisches Substrat; "shared mental models" bleiben appellativ.
  • Weiterführung: Dieses Buch gibt geteilten Modellen einen prüfbaren Ort: das versionierte, konsolidierte Selbstbild mit Konfliktstatus.
  • Zuordnung: Kap. 3, Kap. 9.

Teece, D. J./Pisano, G./Shuen, A. (1997): Dynamic Capabilities and Strategic Management. SMJ 18(7), 509–533.

  • Leistung: Die kettenunabhängige Capability-Definition: Fähigkeiten als schwer imitierbare, in Prozessen/Positionen/Pfaden verwurzelte, wiederholbare Handlungsmuster; Dynamic Capabilities als Rekonfigurationsfähigkeit.
  • Grenze: Strategienah, kaum operationalisiert; ausdrücklich kulturell und historisch verwurzelt. Software erzeugt keine Capabilities, sie kann sie nur sichtbar und entwickelbar machen. Diese Grenze wird im Buch aktiv ausgewiesen (kein "unsere Software erzeugt Dynamic Capabilities").
  • Weiterführung: Claims-basierte, maschinenlesbare Fassung: Fähigkeiten werden als konsolidierte, governte Prozessvarianten beobachtbar (Fall B) und über Time-to-Context/Wiederverwendungsquote messbar.
  • Zuordnung: Kap. 3, Kap. 5 (Def. 5.4), Kap. 8 (Z1-Auflösung), Kap. 9, Kap. 16.
  • Link: doi.org/10.1002/(SICI)1097-0266(199708)18:7%3C509::AID-SMJ882%3E3.0.CO;2-Z

Winter, S. G. (2003): Understanding Dynamic Capabilities. SMJ 24(10), 991–995.

  • Leistung: Die Ebenen-Hierarchie der Fähigkeiten (Zero-Level bis höherstufig) und die Auflösung des Regress-Problems: "Fähigkeiten, Fähigkeiten zu entwickeln" sind logisch zulässig; der Regress endet an Kosten, nicht an Logik.
  • Grenze: Bleibt messfern; nennt keine beobachtbaren Größen, an denen höherstufige Fähigkeiten erkennbar wären.
  • Weiterführung: Self-Empowerment wird als beobachtbarer Versions- und Freigabezyklus gefasst (Fall A); die vermeintliche Selbstverbesserungs-Schleife wird damit zur legitimen, messbaren höherstufigen Fähigkeit.
  • Zuordnung: Kap. 5 (Def. 5.5), Kap. 9 (Z2-Auflösung), Kap. 12 (Stufenlogik).
  • Link: doi.org/10.1002/smj.318

Cohen, W. M./Levinthal, D. A. (1990): Absorptive Capacity. ASQ 35(1), 128–152.

  • Leistung: Absorptionsfähigkeit: Die Fähigkeit, neues Wissen zu bewerten, zu assimilieren und zu verwerten, hängt vom vorhandenen verwandten Wissensbestand ab – ein kettenunabhängiges Bestimmungsstück für Selbstentwicklung.
  • Grenze: Auf F&E-Kontexte entwickelt und messfern für organisationsweites Prozess- und Strukturwissen.
  • Weiterführung: Der konsolidierte Bestand ist die organisationsweite Version des "prior related knowledge"; seine Pflegezyklen machen Absorptionsfähigkeit beobachtbar.
  • Zuordnung: Kap. 9 (Z2-Auflösung).
  • Link: doi.org/10.2307/2393553

March, J. G. (1991): Exploration and Exploitation in Organizational Learning. Organization Science 2(1), 71–87.

  • Leistung: Das Grundspannungsverhältnis organisationalen Lernens: Nutzung des Bekannten vs. Erkundung des Neuen; erklärt, warum Organisationen systematisch zu wenig aus Vorhandenem lernen.
  • Grenze: Formal-abstrakt; sagt nicht, wie eine Organisation überhaupt weiß, was sie bereits weiß (die Voraussetzung von Exploitation).
  • Weiterführung: Ein widerspruchsgeprüfter Bestand senkt die Kosten der Exploitation und macht die Exploration gezielter – Entscheidungsanker für Definition 8.1.
  • Zuordnung: Kap. 8 (Definitionsanker Intelligence), Kap. 16.
  • Link: doi.org/10.1287/orsc.2.1.71

Simon, H. A. (1997): Administrative Behavior, 4. Aufl. Free Press.

  • Leistung: Entscheidungsprimat und begrenzte Rationalität: Organisationen sind Entscheidungssysteme; ihre Leistungsfähigkeit hängt an den Informations- und Aufmerksamkeitsbedingungen des Entscheidens.
  • Grenze: Die Informationsumgebung des Entscheiders bleibt bei Simon gegeben; wie eine Organisation ihre eigene Entscheidungsgrundlage systematisch herstellt und pflegt, ist nicht sein Thema.
  • Weiterführung: Die zentrale Hypothese des Buchs (Leistungsfähigkeit ~ Entscheidungsqualität unter Veränderung) schließt an Simon an und macht sie über den Kap.-10-Metrikkatalog prüfbar.
  • Zuordnung: Kap. 8 (zentrale Hypothese), Kap. 10.

D · Prozesswissenschaft und Methodenvorbild

van der Aalst, W. M. P. (2016): Process Mining: Data Science in Action, 2. Aufl. Springer.

  • Leistung: Das Vorbild eines kategoriedefinierenden Werks: präzises Vokabular (Event Log, Trace, Case), formaler Kern, Metriken, Trennung von Theorie und Referenzimplementierung (ProM).
  • Grenze: Event-log-basiert: setzt zeitgestempelte, strukturierte Ereignisdaten voraus. Die Konsolidierung heterogenen, oft unstrukturierten Prozess- und Regelwissens (SOPs, Handbücher, Modelle, Erfahrungsträger) liegt außerhalb seines Gegenstands.
  • Weiterführung: Dieses Buch überträgt das Muster (Vokabular, Formalkern, Metriken, Referenzimplementierung) auf die wissens- und dokumentenzentrierte Schicht, als Nachbar, nicht als Konkurrenz des Process Mining.
  • Zuordnung: Kap. 2 (Epochen-Referenz), Kap. 4 (Kriterienmatrix), Kap. 7 (Formalkern-Vorbild), Kap. 13 (ProM-Muster), Kap. 17.
  • Link: doi.org/10.1007/978-3-662-49851-4

IEEE Task Force on Process Mining (2011): Process Mining Manifesto.

  • Leistung: Beweist, dass offen benannte Herausforderungen Kategorien stärken: elf offene Probleme, von Dutzenden Organisationen mitgezeichnet.
  • Grenze: Inhaltlich auf Event-Log-Analyse beschränkt; die Governance- und Konsolidierungsfragen dieser Kategorie kommen nicht vor.
  • Weiterführung: Vorbild für das Manifest dieses Buchs (8 Grundsätze + 8 offene Herausforderungen) und die Forschungsagenda (Kap. 18).
  • Zuordnung: Manifest, Kap. 4, Kap. 18.

E · Identität, Empowerment, Resilienz

Albert, S./Whetten, D. A. (1985): Organizational Identity. Research in Organizational Behavior 7, 263–295.

  • Leistung: Organisationale Identität als das Zentrale, Unterscheidende, Dauerhafte einer Organisation: der Referenzbegriff dafür, was ein Selbstbild überhaupt abbilden soll.
  • Grenze: Identität als Selbstzuschreibung der Mitglieder; ohne Verfahren, Zuschreibung und operative Realität gegeneinander zu prüfen.
  • Weiterführung: Der Konflikt-Report macht Abweichungen zwischen erklärtem Selbstbild und dokumentierter/gelebter Praxis explizit prüfbar.
  • Zuordnung: Kap. 3, Kap. 7.

Conger, J. A./Kanungo, R. N. (1988): The Empowerment Process. AMR 13(3), 471–482.

  • Leistung: Empowerment als Prozess der Selbstwirksamkeits-Stärkung, nicht als Delegations-Akt; liefert die individualpsychologische Basis des Begriffs.
  • Grenze: Individuumszentriert; organisationales Self-Empowerment (Institutionalisierung eigener Entwicklungszyklen) ist damit nicht abgedeckt.
  • Weiterführung: Dieses Buch hebt den Begriff auf Organisationsebene und bindet ihn an beobachtbare Versions- und Freigabezyklen.
  • Zuordnung: Kap. 9 (Begriffsherkunft Empowerment).
  • Link: doi.org/10.5465/amr.1988.4306983

ISO 22316:2017: Organizational resilience — Principles and attributes.

  • Leistung: Der normative Referenzrahmen: Resilienz-Prinzipien und -Attribute (u. a. geteiltes Verständnis, Informationsverfügbarkeit) mit internationaler Anschlussfähigkeit.
  • Grenze: Prinzipienkatalog ohne Infrastrukturbezug: Die Norm sagt, dass geteiltes Wissen verfügbar sein soll, nicht wie eine Organisation das dauerhaft und prüfbar herstellt.
  • Weiterführung: Kap. 9 stellt Theorie und Norm tabellarisch gegenüber und zeigt je Attribut die Infrastruktur-Entsprechung (Fall A).
  • Zuordnung: Kap. 5 (Def. 5.6), Kap. 9, Kap. 14 (Governance-Anschluss).
  • Link: iso.org/standard/50053.html

Weick, K. E./Sutcliffe, K. M. (2001): Managing the Unexpected. Jossey-Bass.

  • Leistung: HRO-Forschung: Hochzuverlässigkeitsorganisationen bleiben handlungsfähig durch Achtsamkeit für Abweichungen und Widersprüche, nicht durch Fehlerfreiheit.
  • Grenze: Prinzipien und Kultur, kein Trägersystem; die "Sensitivität für Abweichungen" bleibt an Menschen und Routinen gebunden.
  • Weiterführung: Die Konflikt-Semantik institutionalisiert genau diese Abweichungssensitivität als Infrastruktureigenschaft.
  • Zuordnung: Kap. 9 (Def.-Anker Resilience, Z3).

Kapitel-Zuordnungsübersicht (A3 → A4)

KapitelPflicht-Anker (Whitelist)
Kap. 1 BeobachtungWegner 1987; Argyris/Schön 1978
Kap. 2 Drei Epochenvan der Aalst 2016;
Kap. 3 Auf den SchulternWilensky 1967; Walsh/Ungson 1991; Weick 1995; Nonaka/Takeuchi 1995; Senge 1990; Argyris/Schön 1978; Teece et al. 1997; Albert/Whetten 1985; Glynn 1996; van der Aalst 2016
Kap. 4 Fehlende Schichtvan der Aalst 2016; IEEE 2011; Nonaka/Takeuchi 1995; Hutchins 1995
Kap. 5 Modellje Leiterstufe: Walsh/Ungson · Weick · Wilensky/Glynn + Simon/March · Teece/Winter · Winter/Cohen-Levinthal · ISO 22316/Weick-Sutcliffe
Kap. 6 MemoryWalsh/Ungson 1991; Nonaka/Takeuchi 1995; Wegner 1987
Kap. 7 Self-Understanding & FormalkernWeick 1995; Hutchins 1995; Albert/Whetten 1985; van der Aalst 2016 (Formalkern-Vorbild)
Kap. 8 Intelligence & CapabilitiesWilensky 1967; Glynn 1996; Simon 1997; March 1991; Teece et al. 1997; Winter 2003
Kap. 9 Empowerment & ResilienzWinter 2003; Cohen/Levinthal 1990; Conger/Kanungo 1988; ISO 22316; Weick/Sutcliffe 2001; Senge 1990; Argyris/Schön 1978
Kap. 10 MessungIEEE 2011 (Metrik-Vorbild); Simon 1997
Kap. 11 Fallstudien– (Empirie; keine Literaturpflicht)
Kap. 12 ReifegradWinter 2003
Kap. 13 Referenzarchitekturvan der Aalst 2016 (ProM-Muster)
Kap. 14 Governance & AuditISO 22316; Bitkom/BSI-Quellenlage wird mit dem Standards-Stand fortgeschrieben
Kap. 15 Erste 90 TageNonaka/Takeuchi 1995 (Externalisierung im Vorgehen)
Kap. 16 ÖkonomieTeece et al. 1997; March 1991; Walsh/Ungson 1991
Kap. 17 Einwändevan der Aalst 2016; IEEE 2011; Nonaka/Takeuchi 1995; Weick 1995; Hutchins 1995; Wilensky 1967
Kap. 18 ForschungsagendaIEEE 2011 (Vorbild); vorgeschlagene Quellen am Kapitelende
Kap. 19 Ausblick– (Prognose, Szenariomethodik offenlegen)

Zur Verifikation vorgemerkte Quellen (noch nicht zitierfähig)

Normative Dokumente und Primärquellen (Rechts-/Standardsbezug; Fundstellen fortlaufend aktualisieren)